Hintergrund
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    Am heutigen Mittwoch beriet der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages den Entwurf eines Gesetzes zur weiteren Verbesserung des Hochwasserschutzes und zur Vereinfachung des Hochwasserschutzes (Hochwasserschutzgesetz II) abschließend.



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    Aus den Programmen der Städtebauförderung erhielten die Kommunen in Lippe im letzten Jahr rund 3,2 Mio. Euro vom Bund, um Ortszentren aufzuwerten, Spielplätze und Freiflächen zu gestalten sowie historische Gebäude zu sanieren. So wurden allein aus dem städtebaulichen Denkmalschutzprogramm mit rund 1,6 Mio. Euro Bad Salzuflen für seinen historischen Kurbereich sowie Lemgo mit 758.000 Euro und Detmold mit 585.000 Euro für den Erhalt ihrer historischen Bausubstanz in der Innenstadt gefördert.



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    Das in dieser Wahlperiode neu ins Leben gerufene Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) wird erweitert. Nachdem in den letzten beiden Jahren jeweils 10 Mio. Euro für Projekte und Initiativen der örtlichen Infrastruktur und der Daseinsvorsorge zur Verfügung standen, wurden die Mittel im Zuge der Haushaltsberatungen für 2017 aufgrund der besonderen Bedeutung der ländlichen Räume auf insgesamt 55 Mio. Euro deutlich erhöht. Neue Schwerpunkte werden u. a. Stärkung der Ländlichen Wirtschaft und Infrastruktur, Mobilität, Digitalisierung sowie Kultur sein. Gefördert werden nichtlandwirtschaftlich ausgerichtete Vorhaben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in ländlichen Regionen außerhalb der Regelförderung. Dazu erklärt der lippische CDU-Bundestagsabgeordnete und zuständige Hauptberichterstatter Cajus Caesar:



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    Die Bundestagsabgeordneten Cajus Caesar und Dr. Thomas Gebhart kritisieren massiv die rheinland-pfälzische Landesregierung für ihre Pläne, die Auwälder entlang des Rheins sich selbst zu überlassen. Vorgesehen ist, rund 940 Hektar Staatswald entlang des Rheindeichs aus der forstwirtschaftlichen Nutzung zu nehmen. 



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    Berlin hat viele Geschichten zu erzählen. Rund um die Gebäude im Parlamentsviertel gibt es viele Kunstwerke, die sich mit diesen Geschichten auseinandersetzen. In meinem letzten Bericht über Kunst in den Parlamentsgebäuden, möchte ich deshalb über Kunst im Außenbereich berichten.

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Vita
 
Geburtsdatum: 22. Januar 1951 in Rinteln
Konfession: evangelisch
Familienstand: verheiratet, drei Kinder
Wohnort: Kalletal-Westorf, Kreis Lippe
Beruf: Diplom-Forstingenieur, seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis                 Lippe I (135)
 
Beruflicher Werdegang:
 
Seit 2011
Mitglied des Deutschen Bundestages
2009-2011
Projektleiter Forstmanagment beim Landesverband Lippe
2007-2009
Mitglied des Deutschen Bundestages
2006-2007
Projektleiter Forstmanagment beim Landesverband Lippe
1998-2005
Mitglied des Deutschen Bundestages
1980-1998
Revierleiter Forstrevier Kirchberg
1978-1980
Forsteinrichtung Landesverband Lippe
1974-1978
Revierleiter Forstrevier Lage
1971-1974
Revierförsteranwärter, Diplom-Forstingenieur
1969-1971
Forstlehre Landesforstschule Arnsberg, Fachhochschulreife
1967
Mittlere Reife
 
Politischer Werdegang:
 
Seit 2011
Mitglied des Deutschen Bundestages
2007-2009
Mitglied des Deutschen Bundestages
2000
Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Medaille
1999-2005
Abgeordneter Verbandsversammlung des Landesverbandes Lippe, Fraktionsvorsitzender CDU
1998-2005
Mitglied des Deutschen Bundestages
Seit 1992
Bezirksvorstandsmitglied CDU OWL
Seit 1990-2013
Kreisvorsitzender CDU Lippe
1986-1999
Mitglied Landschaftsversammlung Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Münster
1985-1991
Gemeindeverbandsvorsitzender CDU Kalletal
1984-1999
Mitglied Lippischer Kreistag, Vorsitzender Umweltausschuss & stellvertretender Fraktionsvorsitzendes
1980-1999
Mitglied Gemeinderatsfraktion Kalletal
1980-1984
Ortsvorsitzender JU Kalletal
Seit 1969
Mitglied der CDU-Familie