Hintergrund
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    Anlässlich des alljährlichen Jugendsprachkurses für internationale Schüler, begrüßte der lippische Bundestagabgeordnete Cajus Caesar rund 100 Stipendiaten aus aller Welt im Schloss Vahrenholz im Kalletal. Das Stipendium ist eine Auszeichnung für sehr gute Leistungen im Unterricht und großes außerschulisches Engagement.

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    „Ein weiterer wichtiger Schritt zur Sanierung der großen Sporthalle in Hohenhausen ist erreicht. Nachdem ich mich als Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages erfolgreich für zusätzliche 100 Mio. Euro für das Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Einrichtungen eingesetzt habe, wird nun der Gemeinde Kalletal eine Förderurkunde durch den parlamentarischen Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Florian Pronold überreicht.“, so Cajus Caesar.

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    Gerade haben die Bagger zwei alte Gebäude abgerissen, nun beginnt der Neubau: Neun Millionen Euro hat Syngenta Seeds seit 2013 in Gebäude und Technik am Standort Bad Salzuflen investiert, in diesem Jahr wird mit dem Bau einer neuen 3.000 Quadratmeter großen Prozessanlage auf der alten Domäne Biemsen ein weiterer Baustein des hochtechnisierten globalen Unternehmens hinzukommen. 

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    Spaziergängern im Arnsberger Wald wird sich bald ein interessanter Anblick bieten. Der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen pflanzt hier im Rahmen eines Forschungsprojektes auf einigen Versuchsflächen Baumarten an, die ursprünglich aus Südosteuropa, Asien oder Amerika stammen und dort auf vergleichbaren Standorten leben.



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    Anlässlich des parlamentarischen Abends der Wald- und Holzverbände am 22. Juni 2017 in Berlin, überraschte mich Bundesminister Christian Schmidt mit dankenden Worten: „Wie kaum ein anderer vor ihm, hat sich Cajus Caesar für eine nachhaltige Nutzung unserer Wälder eingesetzt, aber nie dabei Natur und Menschen vergessen.


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24.09.2012 | Lippische Landeszeitung vom 24.09.2012, Thomas Reineke
Liemer Spezialisten machen Flugzeuge leichter
Firma im Industriegebiet entwickelt neues Laserschweiß-Verfahren und erhält Fördergelder vom Bund
Spitzenforschung aus Lemgo: Die DEVA-Kunststoff -Technik GmbH entwickelt ein Laserschweiß-Verfahren, das zum Beispiel Flugzeuge leichter machen kann. Dafür gibt es Geld aus Berlin.
BM Tolkemit; Waterboer; GF Windmann; BM Dr. Austermann; Caesar, MdB
Lemgo - Der lippische Bundestagsabgeordnete Cajus Caesar (CDU) überbrachte
jetzt im Industriegebiet Lieme die Nachricht, dass das Projekt mit 119 000 Euro vom Ministerium für Bildung und Forschung angeschoben wird.
„Die Förderung deckt etwa die Hälft e der Entwicklungskosten“, sagt Björn Fieseler, der zusammen mit seinem Kollegen Nils Waterboer seit Oktober
2010 bei DEVA an der Innovation arbeitet, die die Herstellung von Flugzeugen oder Autos revolutionieren könnte. Worum geht es? „Bisher werden Flugzeugteile verschraubt, geklebt, gelötet oder genietet“, erklärt DEVA-Geschäft sführer Horst Windmann. Würden die Flieger künft ig mit dem Laser verschweißt, könnte bis zu 30 Prozent Gewicht eingespart werden. Das wiederum macht die Flugzeuge sparsamer. Außerdem ließe sich bei der Produktion wertvolle Zeit sparen, weil beispielsweise nicht darauf gewartet werden muss, dass Kleber erhärtet. Die neue Technik ließe sich laut Windmann beispielsweise auch in der Autoproduktion einsetzen – zum Beispiel bei der Motorenhalterung oder der Fahrzeugdecke im Innenraum. An der Entwicklung sind neben DEVA sechs weitere Unternehmen und ein Forschungsinstitut aus Deutschland, den Niederlanden und England beteiligt. Der Abschluss ist für kommenden Mai geplant. Möglicherweise wird das Verfahren anschließend patentiert, so Entwickler Fieseler. Bis die Produktionstechnik Einzug in die Luft fahrtbranche hält, wird es jedoch einige Jahre dauern.
„Die Sicherheitsstandards sind extrem hoch“, so Windmann.
Aber auch hier schreitet die Technik voran: Der nächste
Airbus, der A350, wird seinen Angaben zufolge nur noch aus
Kohlefaserverbundstoff en bestehen. Die Flugzeughülle wird
nicht mehr vernietet, sondern praktisch in einem riesigen
Ofen „gebacken“. Die DEVA kennt sich sehr gut mit Passagierfl
ugzeugen aus.
Abgeordneter Caesar legt Wert darauf, dass der Bund neben der Großindustrie auch mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung von Innovationen fördert. „Dafür mache ich mich in Berlin stark.“


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