Hintergrund
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    Schnelles Internet in jedem Wohnzimmer und an jeder Werkbank wird in Lippe bald zur Normalität gehören. Mit rund 11,5 Mio. Euro fördert der Bund den Breitbandausbau der unterversorgten Lippischen Kommunen und trägt so zum flächendeckenden Ausbau bei.

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    Rund 90 die lippischen Vereine, Verbände und Institutionen vertretenden Ehrenämtler folgten der Einladung Caesars. Dank, Information, Anerkennung und Austausch waren Grundlage für eine rundum erfolgreiche und großartige Abendveranstaltung. Diesjährigen Gastredner war der Europaabgeordnete der CDU Elmar Brok.

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    „Unsere Anstrengungen für eine bessere Verkehrsanbindung in Lippe war erfolgreich. Ab dem 06. April fährt FlixBus von und nach Bad Salzuflen. Damit ist Bad Salzuflen deutschland- und europaweit gut angebunden“, freut sich der lippische Bundestagsabgeordnete Cajus Caesar.

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    Politik als Faszination – Forst als Leidenschaft. Kaum ein Ort erscheint besser für die Kombination dieser Bereiche geeignet, als das Berliner Bundestagsbüro von Cajus Caesar, Mitglied des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.

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    Wir brauchen praxistaugliche, verlässliche und gerichtsfeste Methoden, um illegal eingeführte Holz- und Papierprodukte zu identifizieren und dem unkontrollierten Holzeinschlag einen Riegel vorzuschieben. - Cajus Caesar -

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28.04.2016
Zehn Mio. Euro Fördermittel für Hochschule in Lippe
Caesar: Bund und Wirtschaft unterstützen gemeinsam Forschung und Lehre
Bei einem Besuch der Hochschule OWL in Lemgo informierte sich der lippische Bundestagsabgeordnete Cajus Caesar über die aktuellen Entwicklungen der laufenden Forschungsprojekte, die der Bund mit rund 10 Millionen Euro fördert. Studenten des Fachbereichs für Elektrotechnik und Technische Informatik präsentieren dem zuständigen Bundestagsabgeordneten zwei herausragende Projekte.
„Deutschland belegt weltweit Platz 4 bei den Innovationsbedingungen. Die Hochschule OWL ist der Beweis dafür, warum das so ist. Unsere Produkte sowie Köpfe sind überall gefragt. Damit das auch weiterhin so bleibt, ist eine auf die Zukunft ausgerichtete Politik erforderlich. Ich bin stolz, dass die Hochschule OWL so hervorragend aufgestellt ist“, so Caesar.
Technische Geräte werden immer kleiner. Gleichzeitig sollen auf kleinstem Raum immer mehr Funktionen realisiert werden. „Durch die Fertigung von Prototypen können wir eine umfangreiche Elektronik auf nur einer Platine platzieren“, erklären die Studenten.
 
Das Projekt „Miniaturisierung und Hochintegration von Elektronik in Energie- und Antriebstechnik“ (kurz: MintEA) ist ein Investitionsprojekt, welches auf alle Vorhaben wie Autos, Computer und Smartphones übertragbar sein soll. Dank der Bundesförderung von rund 700.000 Euro nur für dieses Projekt und den damit neu gekauften Maschinen, können nun neue und innovative Prozesse auf den Weg gebracht werden. Während bestimmte Prototypen früher Wochen gebraucht haben, sind die Zeiten jetzt auf ein Minimum von drei bis vier Stunden geschrumpft.
 
Cajus Caesar sah sich auch die Arbeiten am laufenden Projekt „Luftstrom“, welches mit über 550.000 Euro Bundesmittel unterstützt wird, an. Es befasst sich mit dem großen Zukunftsthema der Elektromobilität, also der Technik in Elektroautos und Hybriden. Ziel ist dabei, die Entwicklung einer alternativen Antriebstechnik, um mehr Energie durch Luft- statt Wasserkühlung einzusparen. Die bisherigen Forschungsergebnisse zeigen eine Reduzierung von bis zu 98 %. Die restlichen zwei Prozent sind Wärmeverluste.
 
Anke Serr, Leiterin für den Sonderbereich Forschung und Transfer betonte während des Gesprächs: „Die Fördermittel werden hier effizient genutzt werden. Sie geben uns die Möglichkeit, sich den Trends und Anforderungen der Zukunft zu stellen“. Cajus Caesar führt aus: „Die intensive Zusammenarbeit mit regionalen Firmen wie beispielsweise Lenze, KEB, Phoenix oder Weidmüller gibt den Studierenden bereits während ihrer Ausbildung die Möglichkeit, praxisnah zu forschen.“
 


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