Hintergrund
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    Anlässlich des alljährlichen Jugendsprachkurses für internationale Schüler, begrüßte der lippische Bundestagabgeordnete Cajus Caesar rund 100 Stipendiaten aus aller Welt im Schloss Vahrenholz im Kalletal. Das Stipendium ist eine Auszeichnung für sehr gute Leistungen im Unterricht und großes außerschulisches Engagement.

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    „Ein weiterer wichtiger Schritt zur Sanierung der großen Sporthalle in Hohenhausen ist erreicht. Nachdem ich mich als Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages erfolgreich für zusätzliche 100 Mio. Euro für das Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Einrichtungen eingesetzt habe, wird nun der Gemeinde Kalletal eine Förderurkunde durch den parlamentarischen Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Florian Pronold überreicht.“, so Cajus Caesar.

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    Gerade haben die Bagger zwei alte Gebäude abgerissen, nun beginnt der Neubau: Neun Millionen Euro hat Syngenta Seeds seit 2013 in Gebäude und Technik am Standort Bad Salzuflen investiert, in diesem Jahr wird mit dem Bau einer neuen 3.000 Quadratmeter großen Prozessanlage auf der alten Domäne Biemsen ein weiterer Baustein des hochtechnisierten globalen Unternehmens hinzukommen. 

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    Spaziergängern im Arnsberger Wald wird sich bald ein interessanter Anblick bieten. Der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen pflanzt hier im Rahmen eines Forschungsprojektes auf einigen Versuchsflächen Baumarten an, die ursprünglich aus Südosteuropa, Asien oder Amerika stammen und dort auf vergleichbaren Standorten leben.



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    Anlässlich des parlamentarischen Abends der Wald- und Holzverbände am 22. Juni 2017 in Berlin, überraschte mich Bundesminister Christian Schmidt mit dankenden Worten: „Wie kaum ein anderer vor ihm, hat sich Cajus Caesar für eine nachhaltige Nutzung unserer Wälder eingesetzt, aber nie dabei Natur und Menschen vergessen.


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30.06.2016
Lippischer Bundestagsstipendiat tritt Amerikareise an
Caesar verabschiedet sich von seinem Schützling
Für den 16-jährigen Luerdisser Fabian Grob geht ein Traum in Erfüllung: Am 11. August dieses Jahres tritt er als Stipendiat des „Parlamentarischen Patenschafts-Programms“ (PPP) seinen einjährigen Aufenthalt in Amerika an. Sein Pate, CDU-Bundestagabgeordnete Cajus Caesar, besucht seinen Schützling vor Antritt der Reise und wünscht ihm viele spannende Momente.
Fabian Grob, der unter vielen Bewerbern vom lippischen Bundestagsabgeordneten Cajus Caesar für das „Parlamentarische Patenschafts-Programm“ des Deutschen Bundestages ausgewählt wurde, tritt am 11. August als Junior-Botschafter Deutschlands seine Amerikareise an.
„Ich freue mich als Pate von Fabian, dass wir einen so wissensmäßig gut aufgestellten jungen Lipper nach Amerika entsenden können. Im Bewerbungsgespräch hat er gezeigt, dass er offen, neugierig und ehrgeizig ist“, betont Caesar.
Bevor Caesar den jungen Schüler zum Bewerbungsgespräch einlud, musste Fabian ein zweistufiges Auswahlverfahren durchlaufen: Mitarbeiter der Austauschorganisation entscheiden nach Erhalt der Bewerbungsunterlagen wer zum Auswahlgespräch eingeladen wird. In diesen Gesprächen, an die sich eine Diskussionsrunde und ein Assessment-Center der allgemeinen politischen Bildung anschließt wird geprüft, ob der Bewerber für ein Auslandsjahr geeignet ist. Neben guten Schulleistungen kommt es auch auf das politische Allgemeinwissen und das Interesse am politischen und gesellschaftlichen Leben an. Im zweiten Schritt wählt der zuständige Abgeordnete aus dem Wahlkreis, wer am besten als Junior-Botschafter in den USA geeignet ist.
Fabian freut sich auf die Zeit in Amerika und ist gespannt, was ihn in den Vereinigten Staaten erwarten wird. Seinen Aufenthalt verbringt der Luerdisser bei einer dreiköpfigen Familie in Texas, mit der er bereits regelmäßigen Skype-Kontakt hat.
Vor seiner Abreise besuchte der 16-jährige zwei Vorbereitungskurse, um vorab andere Stipendiaten aber auch Regeln und Grenzen sowie die amerikanischen Traditionen kennenzulernen.
Das Austauschprogramm vermittelt der jungen Generation nicht nur die politische und kulturelle Beziehung zwischen Amerika und Deutschland, sondern stärkt und erweitert persönliche Kompetenzen wie Selbstreflexion, Durchhaltevermögen, Lernbereitschaft oder Toleranz.
Fabian versprach, regelmäßig über seinen Aufenthalt zu berichten und seine Eindrücke weiterzugeben.
 
Hintergrund:
Bei dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) handelt es sich um ein seit 1983 bestehendes Austauschprogramm zwischen dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag. Ziel ist es, gemeinsame Wertvorstellungen zu festigen und unterschiedliche Lebensweisen im anderen Land kennenzulernen. Die Stipendiaten sind in dieser Zeit Junior-Botschafter und sollen an ihren Schulen und in ihren Familien das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben in Deutschland vermitteln. Für das Jahr 2017/2018 werden bereits neue Stipendiaten gesucht. Bewerbungsschluss ist der 16. September 2016. Weitere Informationen unter www.bundestag.de/ppp.
 
V.i.S.d.P. Cajus Caesar MdB


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