Hintergrund
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    Schnelles Internet in jedem Wohnzimmer und an jeder Werkbank wird in Lippe bald zur Normalität gehören. Mit rund 11,5 Mio. Euro fördert der Bund den Breitbandausbau der unterversorgten Lippischen Kommunen und trägt so zum flächendeckenden Ausbau bei.

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    Rund 90 die lippischen Vereine, Verbände und Institutionen vertretenden Ehrenämtler folgten der Einladung Caesars. Dank, Information, Anerkennung und Austausch waren Grundlage für eine rundum erfolgreiche und großartige Abendveranstaltung. Diesjährigen Gastredner war der Europaabgeordnete der CDU Elmar Brok.

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    „Unsere Anstrengungen für eine bessere Verkehrsanbindung in Lippe war erfolgreich. Ab dem 06. April fährt FlixBus von und nach Bad Salzuflen. Damit ist Bad Salzuflen deutschland- und europaweit gut angebunden“, freut sich der lippische Bundestagsabgeordnete Cajus Caesar.

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    Politik als Faszination – Forst als Leidenschaft. Kaum ein Ort erscheint besser für die Kombination dieser Bereiche geeignet, als das Berliner Bundestagsbüro von Cajus Caesar, Mitglied des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.

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    Wir brauchen praxistaugliche, verlässliche und gerichtsfeste Methoden, um illegal eingeführte Holz- und Papierprodukte zu identifizieren und dem unkontrollierten Holzeinschlag einen Riegel vorzuschieben. - Cajus Caesar -

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30.11.2016
Caesar begrüßt Besuch aus dem Wahlkreis
Auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Cajus Caesar ging es für 50 Lipper in die politische Hauptstadt Berlin. Neben dem Bildungsprogramm nutzten die Gäste den Besuch, Caesar für seinen tatkräftigen Einsatz für Lippe zu danken.
„Dank Caesar können zahlreiche Projekte vorangebracht und realisiert werden“, so Hans-Peter Wegner von der Kirchengemeinde Kalletal-Hohenhausen und verwies auf Gelder für die Kirchen in Lage, Talle, und Hohenhausen sowie Denkmalmittel des Bundes durch Caesar für das Lippische Landesmuseum, die Landesbibliothek Detmold oder die Ausgrabungen der Falkenburg.
 
Innerhalb der drei Tage wartete ein weiterer besonderer Programmpunkt auf die Gruppe. Während der spannenden Haushaltsdebatte, durften die Teilnehmer Finanzminister Wolfgang Schäuble auf der Besuchertribüne im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zuhören.
 
In der anschließenden Diskussion mit Cajus Caesar erhielten seine Gäste einen umfangreichen Einblick in die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten: „In den vergangenen Wochen konnte ich in meiner Verantwortung im Haushaltsauschuss für den Bereich „Ernährung, Landwirtschaft und Forsten“ den Bundeshaushalt für das kommende Jahr entscheidend mitgestalten. Mit einer Steigerung der Bundesmittel um über 640 Mio. Euro für die Land- und Forstwirtschaft, dem Gartenbau und der Fischerei in den letzten beiden Jahren setzt die Unionsfraktion ein klares Zeichen für die vor Ort lebenden und arbeitenden Menschen und für eine zukunftsweisende Entwicklung unserer ländlichen Regionen, und damit auch für Lippe. Besonders wichtig war es mir, die Mittel für das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung zu erhöhen. Mit einem Zuwachs von 45 Mio. Euro stehen jetzt 55 Mio. Euro zur Verfügung. Wir wollen noch mehr als bisher innovative Ideen, beispielhafte Vorhaben und Konzepte, die vor Ort in den Kommunen erarbeitet werden, auf den Weg bringen. Beispielsweise sollen vorhandene Gebäude durch Umnutzung erhalten oder auch Projekte zur Stärkung der Dorfgemeinschaft modellhaft gefördert werden. Die Beratung und Begleitung älterer Menschen, wie durch eine Bundesförderung in Lemgo vorgesehen, kann auch Modell für andere Orte in Lippe sein.
 
Caesars Erfolg nahmen seine Gäste zum Anlass, ihm für seinen tatkräftigen Einsatz persönlich zu danken. So überreichte Hans-Peter Wegner im Namen der lippischen Kirchen eine alte Dachpfanne, die symbolisch für die kommenden Arbeiten an den Denkmälern steht: „Dank dir können nicht nur Denkmäler wieder erneuert werden. Durch deinen selbstlosen Einsatz für Lippe und die dort lebenden Bürger, können Projekte vorangebracht und realisiert werden.“
 
Neben dem Besuch des Deutschen Historischen Museums und einer Stadtrundfahrt durch Berlin, hinterließ die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen bei den Lippern einen bewegenden Eindruck. Auf dem Gelände des ehemaligen sowjetischen Untersuchungsgefängnisses waren seinerzeit über 4.200 Menschen auf engstem Raum zusammengepfercht. Häftlinge wurden vielfach jahrelang ohne Gerichtsprozess festgehalten und mussten zahlreiche körperliche als auch physische Gewalt ertragen. Nach drei erlebnisreichen und spannenden Tagen in Berlin, fuhr die Gruppe wieder zurück in die Heimat Lippe.
 


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