Hintergrund
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    Die Bundestagsabgeordneten Cajus Caesar und Dr. Thomas Gebhart kritisieren massiv die rheinland-pfälzische Landesregierung für ihre Pläne, die Auwälder entlang des Rheins sich selbst zu überlassen. Vorgesehen ist, rund 940 Hektar Staatswald entlang des Rheindeichs aus der forstwirtschaftlichen Nutzung zu nehmen. 



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    Jeder kennt das Plenum im Reichstag als ein wichtiges Instrument parlamentarischer Arbeit, doch wo wird der Rest dieser Aufgaben erledigt und wie sieht es dort aus? Herausfinden lässt sich das in meinem neuen Bericht über Kunst in den Parlamentsgebäuden, in dem ich diesmal über das Paul-Löbe-Haus berichte.

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    Für die Jungfernfahrt nach Berlin und wieder zurück spendiert der einheimische CDU-Bundestagsabgeordnete Cajus Caesar zwei Tickets. Am Donnerstag wird FlixBus auf seiner Linie Köln - Berlin erstmalig um 11.00 Uhr in Bad Salzuflen Zwischenstopp machen. Damit waren die gemeinsamen Anstrengungen von Stadt, Staatsbad Salzuflen GmbH und Cajus Caesar erfolgreich: 



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    Schnelles Internet in jedem Wohnzimmer und an jeder Werkbank wird in Lippe bald zur Normalität gehören. Mit rund 11,5 Mio. Euro fördert der Bund den Breitbandausbau der unterversorgten Lippischen Kommunen und trägt so zum flächendeckenden Ausbau bei.

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    Rund 90 die lippischen Vereine, Verbände und Institutionen vertretenden Ehrenämtler folgten der Einladung Caesars. Dank, Information, Anerkennung und Austausch waren Grundlage für eine rundum erfolgreiche und großartige Abendveranstaltung. Diesjährigen Gastredner war der Europaabgeordnete der CDU Elmar Brok.

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02.12.2015
Podiumsdiskussion „Dialogforum Waldstrategie 2020 - Holz, Rohstoff der Zukunft“
Caesar: Potenziale des Multitalents Holz stärker nutzen
Die Forst- und Holzwirtschaft in Deutschland ist vorbildlich, besitzt ein enormes Leistungspotenzial für den Klimaschutz und verbindet wie kein anderes Ökosystem Ökonomie, Ökologie und soziale Aspekte, wie beispielsweise die Stärkung des Ländlichen Raumes.
Warum werden die vielseitigen Möglichkeiten der Holznutzung nicht ausgeschöpft und welche Wege müssen wie beschritten werden um die Nutzung zu steigern? Diese und viele weitere Fragen wurden beim Dialogforum, initiiert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), diskutiert.
Der lippische Bundestagsabgeordnete Cajus Caesar forderte bei der Podiumsdiskussion: „Holz kann vieles. Leider wissen dies zu wenige Menschen in der Öffentlichkeit. Daher muss die Forst- und Holzindustrie stärker zusammenstehen und mit einer Stimme für die gesamte Wertschöpfungskette sprechen! Nur so können wir die Leistungen des umweltfreundlich und nachhaltig erzeugten Rohstoffes Holz sichern und weiter ausbauen.
Beispielsweise ist der Holzbau eine schnelle und innovative Lösung für Städte und Gemeinden zur Nachverdichtung von Wohnraum, in sonst schwieriger Lage. Durch leichte Bauweise und gleichzeitig höchster konstruktiver Beanspruchung wird schnell und intelligent neuer Wohnraum geschaffen, in dem bestehende Gebäude aufgestockt werden. Das geht nur mit Holz.
Auch bei der Unterbringung von Flüchtlingen kann der Holzbau einen wichtigen Beitrag leisten. Mit einem hohen Vorfertigungsgrad können in kürzester Zeit langlebige Bauten in moderner Holzbauweise und höchsten Energiestandards umgesetzt werden. Das ist klimafreundliches Bauen: Ästhetisch, modern und energieeffizient“.
Weitere Informationen zu Flüchtlingsunterkünfte aus Holz stellt der Deutsche Holzwirtschaftsrat (DHWR) unter folgender Webseite zur Verfügung: www.wohnraum-fuer-fluechtlinge.info
 


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