Hintergrund
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    Anlässlich des parlamentarischen Abends der Wald- und Holzverbände am 22. Juni 2017 in Berlin, überraschte mich Bundesminister Christian Schmidt mit dankenden Worten: „Wie kaum ein anderer vor ihm, hat sich Cajus Caesar für eine nachhaltige Nutzung unserer Wälder eingesetzt, aber nie dabei Natur und Menschen vergessen.


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    Ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig – so müssen Wälder bewirtschaftet sein, wollen sie das PEFC-Siegel für nachhaltige Waldbewirtschaftung erhalten bzw. behalten. Anlässlich der Kontrolle des PEFC-Standards im Wald der Stadt Barntrup am 14.06.2017 vergewisserte sich Gutachter Christoph Riedesel von der Zertifizierungsstelle DIN CERTCO Gesellschaft für Konformitätsbewertung mbH zusammen mit Cajus Caesar (MdB, CDU), Frank Sundermann, Förster im Revier Barntrup, und Marcel Niemietz, Sachbearbeiter Wald der Stadt Barntrup, ob alle Regeln eingehalten wurden.

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    Der am heutigen Donnerstag vom Deutschen Bundestag beschlossene Finanzausgleich unter den Ländern wird künftig direkt im Rahmen der Umsatzsteuerverteilung erfolgen, wobei der Finanzkraft der Länder durch Zu- und Abschläge Rechnung getragen wird. Die zusätzliche finanzielle Beteiligung des Bundes summiert sich aus heutiger Sicht im Jahr 2020 auf insgesamt knapp 10 Mrd. Euro und wird in den Folgejahren weiter steigen. 



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    Vom 27. bis 30. Mai fand in Berlin wieder die Veranstaltung „Jugend und Parlament“ statt. Dieses Mal dabei: Der 18-Jährige Tim Matthies aus Lage. Neben ihm waren 314 weitere Jugendliche zwischen 17 und 20 Jahren eingeladen, in einem Planspiel den Weg der Gesetzgebung im Deutschen Bundestag zu simulieren. Neben vielen interessanten Diskussionen und Verhandlungen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Wahlkreisabgeordneten in ihren Berliner Büros zu besuchen. Der lippische CDU-Bundestagsabgeordnete Cajus Caesar ist überzeugter Unterstützer der Veranstaltung und erklärte dazu:



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    Am heutigen Mittwoch beriet der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages den Entwurf eines Gesetzes zur weiteren Verbesserung des Hochwasserschutzes und zur Vereinfachung des Hochwasserschutzes (Hochwasserschutzgesetz II) abschließend.



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15.02.2017
Ländliche Entwicklung mit neuen Schwerpunkten weiter voranbringen
Cajus Caesar: Bundesprogramm erstmals mit 55 Millionen ausgebaut
Das in dieser Wahlperiode neu ins Leben gerufene Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) wird erweitert. Neue Schwerpunkte werden u. a. Ländliche Wirtschaft und Infrastruktur, Digitalisierung sowie Kultur sein. Gefördert werden nichtlandwirtschaftlich ausgerichtete Vorhaben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in ländlichen Regionen außerhalb der Regelförderung.
„Etwa die Hälfte der Einwohner Deutschlands lebt auf dem Land. Für sie sind die ländlichen Räume, die knapp 90 Prozent der Fläche Deutschlands umfassen, nicht nur Natur- und Erholungsort, sondern auch Heimat und Arbeitsstandort. Deshalb brauchen wir eine bessere Infrastruktur, schnelleres Internet und eine gute flächendeckende medizinische Versorgung. Als Mitglied des Haushaltsausschusses für den Bereich Ernährung, Land- und Forstwirtschaft habe ich mich besonders dafür eingesetzt, die bisherigen Haushaltsansätze der letzten beiden Jahre in Höhe von 10 Mio. Euro deutlich zu erhöhen. Um unsere ländlichen Regionen noch stärker als attraktive Lebensräume zu unterstützen und sie fit für die Zukunft zu machen, stehen für dieses Jahr 55 Mio. Euro sowie für 2018 - 2020 nochmals 32 Mio. Euro als Verpflichtungsermächtigungen zur Verfügung“, so Cajus Caesar.
 
Mit dem Aktionsprogramm „Ländliche Wirtschaft und Infrastruktur“ sollen Kleinbetriebe in strukturschwachen ländlichen Regionen mit Zuschüssen zur Schaffung und Sicherung von Dauerarbeitsplätzen mit bis zu 200.000 Euro gefördert werden. Ebenso können Nahversorgung und Infrastruktur in ländlichen Räumen (z. B. digitales Einkaufen, Ladesäulen für eMobility) sowie soziale Unternehmen gefördert werden. Auch der Aufbau von regionalen
 
Netzwerkstrukturen für Kleinunternehmen zur Stärkung kooperativer Ansätze bei der Wissensvermittlung, Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen sowie deren Vermarktung sollen unterstützt werden.
 
Mit BULE werden innovative Vorhaben und Initiativen in der ländlichen Entwicklung erprobt und gefördert, um deren Erkenntnisse bundesweit zu nutzen. So sollen mit den Schwerpunkten „Digitale Anwendungen“ Projekte mit Vorbildcharakter entstehen und mit „Kultur auf dem Land“ innovative kulturelle Angebote in ländlichen Regionen gefördert werden.
 
„In vielen Gesprächen in den Kommunen habe ich mich überzeugen können, dass die Menschen vor Ort an gut durchdachten und vernetzten Konzepten arbeiten, die wir so durch Bundesgelder mit Leben erfüllen“, so Caesar abschließend. 
 
Festlegungen über den Kreis der Antragsberechtigten, den jeweiligen maximalen Zuschuss und die Projektdauer werden in Kürze bekannt gegeben.