Hintergrund
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    Das in dieser Wahlperiode neu ins Leben gerufene Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) wird erweitert. Nachdem in den letzten beiden Jahren jeweils 10 Mio. Euro für Projekte und Initiativen der örtlichen Infrastruktur und der Daseinsvorsorge zur Verfügung standen, wurden die Mittel im Zuge der Haushaltsberatungen für 2017 aufgrund der besonderen Bedeutung der ländlichen Räume auf insgesamt 55 Mio. Euro deutlich erhöht. Neue Schwerpunkte werden u. a. Stärkung der Ländlichen Wirtschaft und Infrastruktur, Mobilität, Digitalisierung sowie Kultur sein. Gefördert werden nichtlandwirtschaftlich ausgerichtete Vorhaben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in ländlichen Regionen außerhalb der Regelförderung. Dazu erklärt der lippische CDU-Bundestagsabgeordnete und zuständige Hauptberichterstatter Cajus Caesar:



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    Die Bundestagsabgeordneten Cajus Caesar und Dr. Thomas Gebhart kritisieren massiv die rheinland-pfälzische Landesregierung für ihre Pläne, die Auwälder entlang des Rheins sich selbst zu überlassen. Vorgesehen ist, rund 940 Hektar Staatswald entlang des Rheindeichs aus der forstwirtschaftlichen Nutzung zu nehmen. 



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    Jeder kennt das Plenum im Reichstag als ein wichtiges Instrument parlamentarischer Arbeit, doch wo wird der Rest dieser Aufgaben erledigt und wie sieht es dort aus? Herausfinden lässt sich das in meinem neuen Bericht über Kunst in den Parlamentsgebäuden, in dem ich diesmal über das Paul-Löbe-Haus berichte.

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    Für die Jungfernfahrt nach Berlin und wieder zurück spendiert der einheimische CDU-Bundestagsabgeordnete Cajus Caesar zwei Tickets. Am Donnerstag wird FlixBus auf seiner Linie Köln - Berlin erstmalig um 11.00 Uhr in Bad Salzuflen Zwischenstopp machen. Damit waren die gemeinsamen Anstrengungen von Stadt, Staatsbad Salzuflen GmbH und Cajus Caesar erfolgreich: 



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    Schnelles Internet in jedem Wohnzimmer und an jeder Werkbank wird in Lippe bald zur Normalität gehören. Mit rund 11,5 Mio. Euro fördert der Bund den Breitbandausbau der unterversorgten Lippischen Kommunen und trägt so zum flächendeckenden Ausbau bei.

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09.03.2017
Digitale Lösungen für den Kleinprivatwald
wald-wird-mobil.de überzeugt mit innovativem Ansatz
Wir müssen neue Methoden entwickeln, um Kleinprivatwaldflächen einer nachhaltigen Nutzung zuzuführen. Damit bauen wir die Klimaschutzleistungen der Wälder auch im Privatwald weiter aus. So das gemeinsame Fazit von Cajus Caesar, Mitglied des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages und dort Hauptberichterstatter für den Einzelplan 10 – Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, und Vertretern der wald-wird-mobil.de gGmbH.
Das 10-köpfige Team von wald-wird-mobil.de gGmbH (WWM) hat ein ehrgeiziges Ziel:
Lösungen für Kleinprivatwaldeigentümer und forstliche Zusammenschlüsse entwickeln, die digital, intuitiv und praxistauglich zugleich sind. „Viele Waldbesitzer haben noch keinen ausreichenden Bezug zu ihrem Waldeigentum, zur nachhaltigen Nutzung der umweltfreundlichen Ressource Holz und zu den Menschen, die von und mit der Land- und Forstwirtschaft leben“, fasst Markus von Willert, Projektleiter WWM, eine der zentralen Gegebenheiten im Kleinprivatwald zusammen. „Drei Fragen sind maßgebend für uns: Über welche Kanäle erreichen wir gezielt die „neuartigen“ Waldbesitzer? Wie können wir die Eigentümer von den Vorteilen einer langfristigen nachhaltigen Nutzung überzeugen? Und wie müssen unsere digitalen Lösungen beschaffen sein, dass sich Eigentümer ortsungebunden um ihren Wald kümmern können“, stellt Jessica Ebert, Geschäftsführerin WWM, die zentralen Anliegen des Projektes vor.
 
Der Waldklimafonds fördert das dreijährige Verbundprojekt mit insgesamt 2,76 Millionen Euro. Gemeinsam mit dem Thünen-Institut (Hamburg) und dem Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz (Bühl) erarbeitet WWM Konzepte, wie durch langfristige Mobilisierung des Kleinprivatwaldes die Klimaschutzleistungen unserer Wälder ausgebaut werden können. Cajus Caesar betont: „Mit klimaangepassten produktiven Waldbaukonzepten, mit einem angemessenen Nadelholzanteil, den Wald fit für die Zukunft machen. Das ist die Devise auch im Kleinprivatwald.“
 
Cajus Caesar war von Beginn an ein großer Befürworter der Idee, die Privatwaldmobilisierung zu digitalisieren. „Wir freuen uns, dass Herr Caesar als Kenner der Forstbranche und erfahrener Politiker in unserem Aufsichtsrat das Projekt beratend unterstützt“, meint Ralf Pollmeier, geschäftsführender Gesellschafter von WWM. 
 
Das junge Team aus Wald- und IT-Spezialisten verbindet forstliches Fachwissen mit effizienten IT-Instrumenten, um eine neuartige Lösung eines mobilen, orts- und zeitunabhängigen Onlinedienstes für die Pflege und Bewirtschaftung von Privatwald zu entwickeln. „Anwenderfreundliche Softwarelösungen stärken die Bindung zwischen Eigentümer und Wald. Forstliche Zusammenschlüsse wie auch Privatwaldbetreuer können sich dank der neuen Software mehr Zeit für ihre Kernkompetenzen nehmen: persönliche, auf die Eigentümerziele zugeschnittene Beratung und Betreuung sowie die Mobilisierung nichtgenutzter Privatwaldflächen“, fasst Jessica Ebert die Arbeitsschwerpunkte zusammen.
 
„Gerade vor dem Hintergrund der Klage des Bundeskartellamtes gegen die Holzvermarktung in Baden-Württemberg, sehe ich das Projekt als eine wegweisende Alternative zur Stärkung des Privatwaldes bei der Waldpflege sowie der Bündelung und Vermarktung von Holz, wovon auch die Holzindustrie, der Naturschutz und die Gesellschaft langfristig profitieren werden. Denn nur ein bewirtschafteter Wald kann die multifunktionalen Ansprüche gleichermaßen erfüllen. Das ist auch im Kleinprivatwald so“, meint abschließend der lippische CDU-Bundestagsabgeordnete Cajus Caesar.
 
Zum Abschluss stellte das Team der wald-wird-mobil.de die Möglichkeiten innovativer Technik vor, wie beispielsweise der Einsatz von Drohnen in Kombination mit Geoinformationssoftware zur Erkundung und Kontrolle von Waldbeständen.
 
Weiterführende Informationen auf http://www.wald-wird-mobil.de.

Bildunterschrift:
„Mobilisierung und Betreuung von Privatwald mit innovativen technischen Hilfsmitteln unterstützen, bspw. durch den Einsatz von Drohnen im Wald“. V.l.n.r.: Markus von Willert, Projektleiter WWM, Cajus Caesar, MdB und Jessica Ebert, Geschäftsführerin WWM.

 



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