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29.09.2016
30.000 Euro für das Begegnungszentrum in Silixen
Caesar bringt weiteren Antrag auf Bundesfördermittel für Lippe durch
Caesar bringt weiteren Antrag auf Bundesfördermittel für Lippe durch
Das Begegnungszentrum in Silixen erhält ab Januar kommenden Jahres jährlich 30.000 Euro Bundesmittel. Somit unterstützt der Bund mit Lemgo und Silixen zwei Mehrgenerationenhäuser in Lippe. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages, in dem Caesar Mitglied ist, hat heute den Titel zur Unterstützung weiterer Mehrgenerationenhäuser um 3,5 Millionen Euro erhöht.
Bildquelle: Peter Flaspöhler
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute den Weg freigemacht, dass weitere Mehrgenerationenhäuer bundesweit, die das Interessenbekundungsverfahren erfolgreich durchlaufen haben, ab Januar 2017 mit jährlich 30.000 Euro Bundesmittel unterstützt werden. Mit dem Begegnungszentrum in Silixen kann nun eine weitere Einrichtung ihre Arbeit aufnehmen. Das Mehrgenerationenhaus in Lemgo, das hervorragende Arbeit leistet, wird bereits seit vielen Jahren vom Bund gefördert.

Bundestagsabgeordnete Cajus Caesar, der sich über das zweite vom Bund geförderte Mehrgenerationenhaus in seinem Wahlkreis freut, betont: „Bereits vor etwa fünf Jahren bewarb sich das Begegnungszentrum in Silixen um Bundesmittel, leider erfolglos. Nun aber haben sich der Einsatz und meine Unterstützung im Haushaltsausschuss ausgezahlt. Mit dem Mehrgenerationenhaus in Silixen haben wir einen weiteren wichtigen Begegnungsort für ein generationenübergreifendes Miteinander von Menschen.“
 
Kern der Arbeit in Silixen soll der „Offene Treff für Jung und Alt“ sein. Besonders im ländlichen Raum sind die Themen Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege und Selbstbestimmtes Leben im Alter von großer Bedeutung. Die Zusammenarbeit mit einem professionellen Pflegedienst soll daher die Versorgungsqualität garantieren und durch Gespräche mit Besuchern für Angebotsvielfalt sorgen, individuelle Fähigkeiten fördern und pflegende Angehörige entlasten.
 
„Die Mehrgenerationenhäuser stärken den Zusammenhalt der in der Region lebenden Menschen. Der generationenübergreifende Kontakt unterstützt die Kommunen den demografischen Wandel bestmöglich zu gestalten. Die für das Dorfleben typischen Netzwerke von Familie und Nachbarschaft, Vereinen und Freizeitgestaltung, die die Mehrgenerationenhäuser bündeln, fördern den Wissens- und Erfahrungsaustausch und stärken zugleich das ehrenamtliche Engagement“, so Caesar abschließend.
 
Der Bund bezuschusst das Programm mit 30.000 Euro, der kommunale Anteil beträgt 10.000 Euro.
 


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